
Mental Load in der Familie: Warum du so viel trägst – und wie ihr die unsichtbare Belastung gerecht teilt
Mental Load in Familien: Warum Mütter so viel unsichtbare Last tragen & wie ihr Aufgaben gerecht verteilt. Tipps gegen die Belastung.
Mein Name ist Tom Camichel. Ich bin Vater von zwei erwachsenen Töchtern und arbeite hier in Adliswil als Coach für berufstätige Eltern.
Zuvor war ich mehrere Jahre Primar- und Reallehrer und habe danach über 20 Jahre in grossen Finanzunternehmen internationale IT‑Teams geführt und grosse Veränderungsprojekte umgesetzt.
Diese Kombination prägt meinen Blick auf Schule:
Ich kenne die Realität im Klassenzimmer, habe Führung und Strategie in komplexen Organisationen verantwortet und erlebe täglich, unter welchem Druck Familien heute stehen.
Ich bin der ideale Kandidat für die Schulpflege Adliswil, weil ich Schule aus vielen Perspektiven denken kann – aus der pädagogischen Praxis, aus der strategischen Führung und aus dem Alltag berufstätiger Eltern.
Die Schule ist weit mehr als ein Lernort. Sie ist ein zentraler Lebensraum für Kinder, ein anspruchsvoller Arbeitsort für Lehrpersonen und ein wichtiger Bezugspunkt für Familien und die ganze Gemeinde. In der Schulpflege werden die strategischen Leitplanken gesetzt: Ziele, Qualität, Ressourcen und Führungsstrukturen.
Genau dort kann ich meine Erfahrung einbringen. Als parteiloser Kandidat bleibe ich dabei unabhängig und entscheide sachlich im Interesse aller Beteiligten.
So werde ich:
Eine Schule, die trägt, ist eine Schule, die verlässliche Strukturen bietet, klar geführt ist und den Menschen in den Mittelpunkt stellt – Kinder, Lehrpersonen und Eltern gleichermassen.
Schule und Elternhaus sind Partner. Wenn Kommunikation gelingt, entstehen Lösungen, die für Kinder wirklich hilfreich sind. Ich setze mich für einen respektvollen, transparenten Dialog ein, in dem Eltern informiert, einbezogen und ernst genommen werden – ohne die professionelle Rolle der Schule zu schwächen.
Immer mehr Kinder und Jugendliche stehen unter Druck – schulisch, sozial, privat. Gleichzeitig sind auch Lehrpersonen stark belastet. Mir ist wichtig, dass wir Rahmenbedingungen schaffen, in denen Lernen und Lehren langfristig möglich bleiben: mit realistischen Erwartungen, klaren Prioritäten und einem bewussten Blick auf mentale Gesundheit.
Aus meiner Zeit in der IT‑Programmleitung weiss ich, wie wichtig klare Strukturen, verständliche Prozesse und konsistente Entscheidungen sind. Das gilt auch für die Schule: Eine gut geführte Organisation schafft Orientierung, reduziert Konflikte und gibt allen Beteiligten Sicherheit. In der Schulpflege möchte ich dazu beitragen, dass Entscheide nachvollziehbar sind und sich am Schulprogramm, an pädagogischer Qualität und an den gesetzlichen Rahmenbedingungen orientieren.
Kinder bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit – persönlich, familiär, sozial. Eine starke Volksschule sorgt dafür, dass alle Kinder gute Entwicklungschancen erhalten und passende Unterstützung bekommen, wenn sie sie brauchen. Dabei ist mir wichtig, Ressourcen bewusst und verantwortungsvoll einzusetzen.
In meinem Berufsalltag erlebe ich, wie eng die Themen Schule, Arbeit und Familie miteinander verbunden sind. Wenn Eltern dauernd an der Belastungsgrenze leben, wirkt sich das auf Kinder, Lernklima und Beziehungen aus. Wenn Schule die Herausforderungen von Familien kennt, kann sie verständnisvoller reagieren, Grenzen klarer setzen und trotzdem im Gespräch bleiben.
Wo Schule trägt, entstehen Räume, in denen Kinder gut lernen, Lehrpersonen gern unterrichten und Eltern sich als einbezogene Partner fühlen – davon profitiert unsere ganze Gesellschaft. Genau an dieser Schnittstelle möchte ich in der Schulpflege mitarbeiten: fachlich solide, menschlich zugewandt und mit einem klaren Blick auf die langfristigen Auswirkungen unserer Entscheide.
Ihre Stimme am 14. Juni 2026
Wenn Sie sich eine erfahrene, unabhängige und zugewandte Stimme in der Schulpflege wünschen, freue ich mich über Ihre Unterstützung am 14. Juni 2026.
Tom Camichel, parteilos, Adliswil
Coach für berufstätige Eltern, ehem. Primar-/Reallehrer, IT‑Führungskraft und Vater

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